wird in neuem Tab geöffnet
E-Medium

Auf der Suche nach Kapitän Grant

0 Bewertungen
Verfasser*in: Suche nach diesem Verfasser Govorukhin, Stanislav (Drehbuchautor*in); Dunayevsky, Isaak (Komponist*in); Dunaevskiy, Maksim (Komponist*in); Verne, Jules (Verfasser*in)
Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
Mediengruppe: Filmfriend
Download Zum Download von externem Anbieter wechseln - wird in neuem Tab geöffnet

Exemplare

ZweigstelleMediengruppeStandorteInteressenkreisStatusVorbestellungenFrist
Zweigstelle: Filmfriend Mediengruppe: Filmfriend Standorte: Gov Interessenkreis: Status: Zum Downloaden Vorbestellungen: 0 Frist:

Inhalt

Jules Vernes berühmter Abenteuerroman, erstmals erschienen in den Jahren 1867/68, aufwändig verfilmt als Serie um wahrhaft schreckliche Katastrophen, unerwartete Wendungen und wunderbare Rettungen! Im Magen eines erlegten Hais finden Lord und Lady Glenarvan eine geheimnisvolle Flaschenpost. Darin enthalten ist eine dreisprachige Botschaft, aus der hervorgeht, dass der als verschollen geltende schottische Kapitän Grant noch lebt. Augenscheinlich hat er einen Schiffbruch heil überstanden und ist mit zwei Matrosen irgendwo gestrandet. Die Nachricht wurde vom Salzwasser allerdings derart zerstört, dass sich nur noch die geografische Breite seines Aufenthaltsorts ausmachen lässt. Da die englische Regierung untätig bleibt, beschließt Lord Glenarvan, sich auf die Suche nach dem verschollenen Kapitän zu machen und ihn zu retten - mit dabei: die beiden Kinder des Kapitäns und der zerstreute, französische Forscher Paganel. Gemeinsam geraten sie in eine Kette aufregender Abenteuer. Im Jahr 1985 produzierte das sowjetische Fernsehen, genauer das Studio Odessa, in Kooperation mit dem bulgarischen Fernsehen eine siebenteilige Fernsehserie, die mit insgesamt 455 Minuten Laufzeit ungewöhnlich umfangreich ausfiel. 2019 wurde die Produktion für die vorliegende Synchronfassung neu geschnitten und in sechs Episoden mit einer Gesamtdauer von 295 Minuten veröffentlicht. Inhaltlich knüpft die Serie an eine lange Tradition werkgetreuer Verfilmungen von Jules Verne an. Bereits die russische Adaption ¿Die Kinder des Kapitän Grant¿ von 1936 setzte Maßstäbe in der Romanumsetzung ¿ eine Linie, der auch die Fassung von 1985 folgt. Als bewusste Referenz an den Klassiker wurde sogar ein Teil der Filmmusik aus der 1936er-Version übernommen. Die Reihe versteht sich nicht nur als Nacherzählung des Stoffes, sondern auch als filmisches Porträt Vernes ¿ sowohl als Schriftsteller als auch als historische Figur im Kontext eines seiner populärsten Werke. Die Produktion überzeugt durch sorgfältige Bildgestaltung, solide Schauspielerleistungen und ein hohes Maß an Authentizität. Besonders auffällig ist der Aufwand, der in die Auswahl und Gestaltung der Naturkulissen geflossen ist. Die Serie präsentiert sich damit als ambitionierte und in weiten Teilen gelungene Verfilmung, die sowohl Fans der Literaturvorlage als auch Freunde klassischer TV-Abenteuerformate anspricht. Der Längengrad des Landeplatzes von Kapitän Grant und seinen Matrosen ist nach wie vor unbekannt, aber man kann ihn finden, wenn man dem gesamten 37. Breitengrad über die Meere und Kontinente hinweg folgt...

Bewertungen

0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen
0 Bewertungen

Details

Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
Suche nach dieser Systematik
Suche nach diesem Interessenskreis
Beschreibung: 1 Online-Ressource (46 min), Bild: 4:3 SD
Schlagwörter: Film
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Filmfriend