Die Johannisbeertomate ist eine wilde oder halbwilde Vorfahrin der modernen Kulturtomaten und benötigt deutlich weniger Pflege. Sie gedeiht problemlos in unserem Klima und stellt keine besonderen Ansprüche an Boden, Pflege oder Schutz vor Witterung. In dieser Hinsicht ist sie den Johannisbeeren ähnlich, die auch unter weniger optimalen Bedingungen zuverlässig Früchte tragen.
Diese Tomatensorte gehört zu den kleinsten und verdankt ihren Namen der Größe ihrer Früchte, die kaum größer als Johannisbeeren sind. Ursprünglich aus Peru stammend, zeichnet sie sich durch ihre außergewöhnliche Robustheit aus. Die normalblättrigen Pflanzen sind dicht belaubt, erreichen über 1,5 Meter Höhe und eine ähnliche Breite. Sie bilden zahlreiche Blütenstände und produzieren Hunderte bis Tausende von Früchten.
Die Johannisbeertomate reift früh und benötigt nach der Blüte etwa 55 Tage, um voll ausgereift zu sein. Die winzigen Tomaten sind 1,5 bis 2 cm groß, wiegen etwa 3 Gramm, und haben eine dünne, aber feste Haut. Der Geschmack ist aromatisch, fruchtig und süß.
Aussaat: März bis April im Haus 0,5-1 cm tief bei 18-22 °C
Keimdauer: 7-12 Tage
Höhe/Breite: 1,5 m, nicht ausgeizen, Stütze notwendig
Fruchtgröße: Tomaten sind 1,5 bis 2 cm groß, wiegen etwa 3 g und zeichnen sich durch außergewöhnliche Robustheit aus
Reifezeit: 55 Tage, bilden zahlreiche Blütenstände und produzieren Hunderte bis Tausende von Früchten
Geschmack: aromatisch, fruchtig und süß
Ernte: Juli bis Oktober
Standort: Freiland, Gewächshaus, große Kübel
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Jahr:
2025
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Saatgut