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Der blaue Pfeil
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Jahr:
2026
Verlag:
Potsdam, filmwerte GmbH
Mediengruppe:
Filmfriend
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Die gütige alte Frau Befana ist die Besitzerin eines Spielzeugladens und bringt den Kindern traditionell am Dreikönigstag Geschenke. Doch eines Jahres wird sie von einer schweren Grippe ans Bett gefesselt. Ihr Assistent, der habgierige Doktor Scarafoni, übernimmt die Leitung des Ladens. Doch statt den Kindern unentgeltlich eine Freude zu bereiten, verlangt er von ihren Eltern viel Geld und will das Spielzeug gewinnbringend verkaufen. Um seine finsteren Pläne ungestört durchzusetzen, mischt er der Befana sogar heimlich Gift in die Medizin.
Die Spielzeuge, darunter der Indianerhäuptling Silberfeder, Käpt¿n Halbbart, die Puppen Barbara und Carlotta sowie der Stoffhund Spicciola, erkennen, dass sie so nie zu den Kindern gelangen werden, die sie sich wünschen. Sie schreiben Befana einen Abschiedsbrief, besteigen den ¿Blauen Pfeil¿: eine fantastische Spielzeugeisenbahn aus Blech! Auf eigene Faust machen sie sich auf den Weg, um ihre Bestimmung zu erfüllen. Doch vor allem ist ihr Ziel der kleine Francesco, der sich den ¿Blauen Pfeil¿ sehnlichst wünscht, aber von Scarafoni brüsk abgewiesen wurde, weil seine Mutter kein Geld hatte.
Der neapolitanische Regisseur Enzo d'Alò adaptierte mit ¿Der blaue Pfeil¿ das 1953 erschienene Kinderbuch «La freccia azzurra» des bekannten Kinderbuchautors Gianni Rodari. Es war d'Alòs Erstlingswerk, spätestens mit «Opopomoz» und «Pinocchio» wurde er dann weltbekannt. Der Film erzählt die Geschichte von La Befana, einer Figur aus der italienischen Folklore, die Kindern am Dreikönigstag Süßigkeiten und Geschenke bringt. Paolo Conte komponierte die Filmmusik, die 1997 mit dem David di Donatello ausgezeichnet wurde.
"Mit Gefühl für Kinderwünsche und -träume haben sich der aus Neapel stammende Drehbuchautor und Regisseur Enzo d'Alò sowie sein Team der Legende von Befana angenommen. Es ist, als blättere man in einem alten Bilderbuch - obwohl auch bei diesem vollanimierten Film die Computertechnologie eine - ergänzende - Rolle spielt. Die handgefertigten Zeichnungen der Figuren und Hintergründe in traditioneller Aquarelltechnik haben in ihrer Einfachheit einen sehr persönlichen Stil. Ein liebenswerter Zeichentrickfilm, der sich auch für das künftige Weihnachtsfilm-Repertoire empfiehlt." (Christel Strobel, KJK 69/ 97)
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Jahr:
2026
Verlag:
Potsdam, filmwerte GmbH
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Beschreibung:
1 Online-Ressource (94 min), Bild: 16:9 HD
Schlagwörter:
Film
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Sprache:
Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Deutsch
Mediengruppe:
Filmfriend