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Ein Hauch von Sonnenschein

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Verfasser*in: Suche nach diesem Verfasser Jarre, Maurice (Komponist*in); Szabó, István (Drehbuchautor*in); Horovitz, Israel (Drehbuchautor*in)
Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
Mediengruppe: Filmfriend
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Inhalt

Drei Epochen, drei Geschichten, drei Lebensabschnitte: Die bewegende Geschichte einer jüdischen Familie in Ungarn, die drei Generationen hindurch ¿ von 1840 bis hin zur ungarischen Revolution im Jahre 1956 ¿ gegen politische Machthaber, gesellschaftliche Barrikaden und innere Zwiespälte anzukämpfen hat und doch immer wieder zusammenhält. István Szabó schuf ein großes Zeit- und Gesellschaftsporträt. "Mindestens ungewöhnlich ist auch die Besetzung. So spielt Ralph Fiennes gleich drei Figuren, wenn er nach und nach in die Rolle von Großvater, Vater und Sohn schlüpft. Das ist gerade zu Beginn verwirrend. Wenn wir beispielsweise in einer Szene sehen, wie Adam von den Nazis zu Tode gefoltert wird, nur um im Anschluss den identisch aussehenden Ivan zu sehen, kann das schon irritieren. Aber es ist auch faszinierend bzw. erschreckend, wie sich die Geschichte wiederholt. Wie die eine Ideologie durch eine andere ersetzt wird und doch die Menschen nicht vorankommen. Zwischendurch kommt zwar immer mal wieder Hoffnung auf, der titelgebende Sonnenschein. Nur um (...) dann doch wieder von der Finsternis verschluckt zu werden." (Oliver Armknecht, auf: film-rezensionen.de) "Szabó inszenierte mit großem Atem und sicherer Hand, zwar konventionell, aber stilistisch dem Epos angemessen. Die Kamera passt sich in jeder Beziehung der Größe des Werkes an und setzt auch die einerseits verschwenderische wie andererseits auch historisch sichere Ausstattung gekonnt ins Bild. Geschickt wurden in die Spielhandlung historische Dokumente eingebaut, was dem Film einen hohen Grad an Authentizität verleiht. Die große Fülle der doch so unterschiedlichen Szenen wurde durch eine präzise Montage zu einer harmonischen Einheit verbunden. Trotz Überlänge kommt nie Langeweile auf, im Gegenteil: Eine geschickte Dramaturgie verhilft zu permanenter Spannung. Die Dialoge sind überreich vorhanden, zum Transport der Handlung aber in diesem Ausmaß auch notwendig. Maurice Jarres Kompositionen verstärken noch zusätzlich die Wirkung. Ein Film, der natürlich in erster Linie von seiner bestechend idealen Besetzung und dem sorgfältigen Spiel seiner Darsteller lebt." (aus: Jury-Begründung FBW "besonders wertvoll")

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Details

Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
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Beschreibung: 1 Online-Ressource (180 min), Bild: 1,85:1 HD
Schlagwörter: Film
Sprache: Deutsch, Englisch
Mediengruppe: Filmfriend