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A Private War

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Verfasser*in: Suche nach diesem Verfasser Amel, Arash (Drehbuchautor*in); Salinas, H. Scott (Komponist*in)
Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
Mediengruppe: Filmfriend
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Inhalt

Die amerikanische Journalistin Marie Colvin (1956-2012) zählte zu den berühmtesten Kriegsreporterinnen der Welt. Jahrzehntelang berichtete sie aus Krisengebieten in Sri Lanka, dem Irak, in Libyen und zuletzt in Syrien. Sie berichtete für die "Sunday Times" aus Krisengebieten wie dem Kosovo und dem Libanon, war im Ersten Golfkrieg und in Osttimor an Ort und Stelle. Bei einem Angriff in Sri Lanka 2001 verlor sie ihr linkes Auge und trug seitdem eine Augenklappe, die zu ihrem Markenzeichen wurde. Marie Colvin setzt ihr Leben an den umkämpften Fronten aufs Spiel, um der Welt das hässliche Gesicht des Krieges zu zeigen. Auch den Anschlag auf ihr Leben in Sri Lanka, durch den sie schwer verletzt wird, hält sie nicht auf, weiterhin über die Schicksale der Menschen zu berichten. Zwischen Luxusleben und Krieg führt sie ihr letzter Auftrag zusammen mit dem renommierten Kriegsfotografen Paul Conroy zum gefährlichsten Ort der Welt: in die belagerte syrische Stadt Homs... Marie Colvin führte Interviews u.a. mit Palästinenser-Präsident Jassir Arafat sowie dem libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi und schrieb bewegende Artikel über das Leid der Zivilisten in umkämpften Gebieten. Als sie am 22.2.2012 in Homs ums Leben kam, war der Aufschrei in den englischsprachigen Medien groß. Nur wenige Stunden zuvor hatte sie den Sendern CNN, Channel 4 und BBC Interviews zur Lage im Baba Amr-Viertel gegeben und den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad des Massakers an Zivilisten bezichtigt. "Der vielschichtige, in der Hauptrolle brillant gespielte Film arbeitet die innere Zerrissenheit Colvins heraus, die unter den Kriegswirren leidet, aber nicht anders kann, als das Schicksal der Betroffenen öffentlich zu machen." (Lexikon des Internationalen Films) "Tatsächlich sind viele der Komparsen Flüchtlinge aus Syrien. Sie verhelfen dem Film damit sogar zu noch mehr Authentizität. Viele Gefühle, die im Film zu sehen sind, spiegeln ähnliche Erlebnisse der Menschen wider. Dieser Umstand hatte auch Auswirkungen auf das Schauspiel von Rosamund Pike ('Gone Girl ¿ Das perfekte Opfer'), die Marie Colvin verkörpert. Sie selbst sagte, dass es für sie stellenweise schwierig war, die entsprechenden Gefühle sofort abzurufen zu können. Und wenn dann Szenen auf sie zukamen, in denen die Nebendarsteller ihre Erinnerungen durchmachten, war sie sich nicht sicher, ob sie dem überhaupt gerecht werden und genauso echt wirken kann. (...) (Gleichwohl ist es) schön zu sehen, dass es Rosemund Pike schafft, Marie die nötigen Facetten zu geben, damit der Zuschauer auch mit ihr mitfühlen kann, sie als Menschen näher kennenlernen kann und nicht nur ihre entschlossene, starke Seite sieht. Ihr ist das Porträt der Journalistin hier sehr gelungen. Auch bemerkenswert an dieser Stelle zu erwähnen ist Jamie Dornan ('Fifty Shades of Grey') als Paul Conroy. Beide harmonieren sehr gut und absolut glaubwürdig zusammen." (Madeleine Eger, auf: film-rezensionen.de)

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Details

Verfasser*in: Suche nach diesem Verfasser Amel, Arash (Drehbuchautor*in); Salinas, H. Scott (Komponist*in)
Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
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Beschreibung: 1 Online-Ressource (110 min), Bild: 1:2,35 HD
Schlagwörter: Film
Sprache: Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch
Mediengruppe: Filmfriend