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Leoparden küsst man nicht

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Verfasser*in: Suche nach diesem Verfasser Wilde, Hagar (Drehbuchautor*in); Nichols, Dudley (Drehbuchautor*in); Webb, Roy (Komponist*in)
Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
Mediengruppe: Filmfriend
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Inhalt

Was geschieht, wenn ein zerstreuter Wissenschaftler, dessen Lebenswerk in der Rekonstruktion eines Saurierskelets besteht, eine exzentrische Erbin trifft, die einen Leoparden als Haustier hält? Genau: Das Chaos ist programmiert! Während sich der Zoologe David Huxley auf seine Hochzeit vorbereitet, läuft ihm die temperamentvolle Susan über den Weg. Mit weiblicher List und Leopard entführt sie den Professor, der einerseits pünktlich zu seiner Hochzeit erscheinen will, anderseits nicht unhöflich sein möchte. "Leoparden küsst man nicht" ist ein hinreißender Komödien-Klassiker aus Hollywood, über den man kaum noch etwas Neues sagen braucht. Dafür kann man das turbulente Meisterwerk einfach nur sprachlos staunend genießen. Jeden Tag neu. Seine Filme seien wenigstens 20 Prozent schneller als die Filme seiner Kollegen, erklärte Regisseur Howard Hawks (1896-1976). Ein Musterbeispiel für diese Rasanz ist "Leoparden küsst man nicht - Bringing Up Baby". Slapstick und grandioser Wortwitz fügen sich zu einer mitreißenden Einheit. Überlappende Dialoge, hektisch agierende und wild herumrennende Figuren lassen keinen Moment des Stillstands aufkommen. Schlicht ein Meisterstück filmischer Konstruktion und filmischen Erzählens! Zitat Howard Hawks (I): "Die ungewöhnlichen Sachen passieren meistens bei den Komödien. Als ich meine ersten Komödien machte (...), war das Publikum verblüfft darüber, wie große Stars sich als Idioten aufführten. Die Stars hatten Spaß dabei, die Zuschauer erst auf den zweiten Blick. Zunächst waren sie unsicher." Zitat Howard Hawks (II): "Das einzige, was man braucht, ist eine komische Geschichte. Die sind sehr schwer zu finden, ich selbst habe nur ungefähr vier gefunden. Und aus denen habe ich jedes Mal einen erfolgreichen Film gemacht." Zitat Howard Hawks (III): "Mit Cary Grant und Katie Hepburn habe ich einmal einen Film über einen Mann gemacht, der sich mit den Knochen von Vorzeittieren beschäftigte. Er brauchte einen bestimmten Knochen, ihr Hund klaute ihn, und Grant musste ihn jagen. Am Ende der Geschichte steigt Katie auf eine Leiter, verliert das Gleichgewicht und das ganze Skelett bricht zusammen. In diesem Film (Bringing Up Baby) brauchte man keine zusätzlichen Figuren, weil die beiden Schauspieler so außergewöhnlich gut waren."

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Details

Jahr: 2026
Verlag: Potsdam, filmwerte GmbH
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Beschreibung: 1 Online-Ressource (102 min), Bild: 1,37:1 HD
Schlagwörter: Film
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Filmfriend