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Ab dem 25. November gilt auch bei uns 2G-Plus, alle Gäste müssen geimpft/genesen sein und einen offiziellen Schnelltest vorlegen. Der bestätigte Schnelltest muss ab 7 Jahren vorgezeigt werden.

Unsere neuen Romane
Deutschstunde online

Wir sind da, jetzt eben wieder online!

In der offenen Gesprächsrunde können Deutschlernende ihre Kenntnisse anwenden und vertiefen. Auch Muttersprachler, die Interesse an der Begegnung mit anderen Menschen haben, sind herzlich willkommen.

 

Besuchsbefragung mit vielen Gewinnen

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

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Informationen zum Corona-Virus/COVID19

Hier finden Sie wichtige Informationen in vielen Sprachen zum Thema Corona-Virus und COVID 19

Arabisch   Bulgarisch    Chinesisch   Dari    Deutsch  Englisch  Farsi  Griechisch  Italienisch     Polnisch Rumänisch  Russisch   Spanisch   Tigrinya   Türkisch   Ungarisch    Vietnamesisch

und vieles mehr bei der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und auf den Seiten der Landesregierung.

Ein Buch in dem für Kinder in vielen Sprachen alles verständlich erklärt wird, gibt es zum kostenlosen Download hier: Warum bleiben alle zu Hause?

Hör- und Vorlesetipps

Vorlesen geht immer, ob für Groß oder Klein. Wer nichts in der Onleihe findet, kann sich hier vorlesen lassen:

Autor*innen lesen für Kinder und hier gibt es Empfehlungen für 3 bis 7jährige. Die allseits beliebte Seite des Ohrenbären fesselt Kleinkinder auf jeden Fall!

Hier finden sich jede Menge Tipps der Stiftung Lesen. Hier sind spezielle Tipps für Lehrkräfte.

Für die Größeren: Die wilden Kerle als Podcast.

Und für die Großen: am Morgen und am Abend wird im NDR vorgelesen.

Gefördert durch

Post an den Weihnachtsmann - Briefkasten in der Stadtbibliothek

Weihnachten steht vor der Tür. Damit der Weihnachtsmann weiß, was die Kinder sich wünschen, hat die Stadtbibliothek sich etwas ausgedacht.

Im gemütlichen Weihnachtszimmer mit Kaminfeuer und Adventskalender können Kinder ihre Wunschzettel gestalten und in Umschläge stecken. Die Absenderadresse nicht vergessen und dann nur noch in den Spezial-Briefkasten im Weihnachtszimmer einwerfen. Diese Weihnachtspost wird dann von der Hansestadt frankiert und direkt nach Himmelpfort geschickt, so dass jedes Kind rechtzeitig vor Weihnachten eine persönliche Antwort erhält.

Seit dem 25.11. gilt in der Stadtbibliothek die 2G+ Regel. Kinder und Jugendliche über 7 Jahren benötigen einen tagesaktuellen, negativen Coronatest, um die Bibliothek zu betreten. Kinder unter 7 Jahren brauchen keinen Test vorlegen, dürfen jedoch keine Erkältungssymptome aufweisen. Erwachsene müssen ihre vollständige Impfung/Genesung nachweisen und zusätzlich einen negativen Coronatest (offiziell bestätigter Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test max. 48 Stunden alt) zeigen. Die Wunschzettel können auch an der Eingangstür abgeholt und ausgefüllt abgegeben werden.

Lesestart-Sets für Dreijährige ab sofort erhältlich

Zu dem Set gehören ein altersgerechtes Bilderbuch, Informationen für die Eltern mit Alltagstipps zum Vorlesen und Erzählen und eine kleine Stofftasche. Es kann im Kinderbereich der Stadtbibliothek abgeholt werden.

"Lesestart 1-2-3" ist ein bundesweites Programm zur frühen Sprach- und Leseförderung. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Stiftung Lesen durchgeführt.

In drei aufeinander folgenden Jahren erhalten Eltern für ihre Kinder im Alter von einem, zwei und drei Jahren Lesestart-Sets. Die ersten beiden Sets können sie in teilnehmenden Kinderarztpraxen bekommen, das dritte Set in der Bücherei vor Ort.

Weitere Informationen zu dem Programm gibt es auf lesestart.de.

 

E-Books in Öffentlichen Bibliotheken
Logo Buch ist BuchDer freie Zugang zu Wissen und Informationen ist ein demokratisches Grundrecht. Bibliotheken haben den Auftrag, mit einem breiten und qualitätsgeprüften Medien- und Informationsangebot diese informationelle Grundversorgung zu fördern – auch in der digitalen Welt. Da es bei der Ausleihe von E-Books (auch „E-Lending“ genannt) jedoch eine rechtliche Lücke gibt, können sie diesem Auftrag nur bedingt nachkommen. Seit vielen Jahren fordern Bibliotheken daher, dass für das E-Lending eine gesetzliche Grundlage geschaffen wird.

Wie funktioniert die E-Ausleihe?
Mit einem Bibliotheksausweis können Sie als Nutzer*in nicht nur physische Medien, sondern über die Website Ihrer Bibliothek auch E-Books und andere E-Medien „ausleihen“. Zum Schutz des Buchmarktes ahmt dieser „Verleih“ den Verleih des physischen Buches durch technische Einschränkungen nach, d.h.:
• Zunächst muss eine Bibliothek eine - teurere - Lizenz für die „Ausleihe“ erwerben;
• Ein E-Book kann zeitgleich nur von einer einzigen Person ausgeliehen werden. Alle anderen Nutzer*innen müssen sich auf eine Warteliste setzen lassen;
• Die Ausleihfrist beträgt je nach Bibliothek zwei bis drei Wochen. Ein E-Book kann daher höchstens 18- bis 26-mal im Jahr ausgeliehen werden;
• Bibliotheken erwerben ihre Lizenzen mit einer zeitlichen Befristung, um die Abnutzung von Büchern zu simulieren. Wenn dieser Zeitraum abgelaufen ist, muss die Bibliothek eine neue Lizenz erwerben;
• Die Ausleihe von E-Books ist strikt begrenzt auf Bibliothekskund*innen mit einem Bibliotheksausweis. Dies stellt sicher, dass die Nutzer*innen nur im jeweiligen Einzugsgebiet E-Books leihen können.
Nutzer*innen können daher in Bibliotheken ein ausgewähltes Angebot von E-Books ausleihen, teilen sich dieses Angebot aber mit vielen anderen Nutzer*innen und müssen daher oft sehr lange warten.
Wieso sind in meiner Bibliothek gewisse E-Book-Titel nicht verfügbar?
Bibliotheksnutzer*innen können auf viele E-Book Titel – und insbesondere auf Neuerscheinungen und Bestseller – nicht sofort zugreifen. Dies liegt, neben der oben geschilderten Begrenzung, auch daran, dass viele Verlage E-Books an Bibliotheken erst nach einer Sperrfrist von bis zu einem Jahr zur Lizenzierung anbieten. Gegen diese zeitliche Verzögerung wehren sich die Bibliotheken. Sie möchten, wie bei gedruckten Büchern, aus dem Angebot auswählen dürfen, das auf dem Markt erscheint.
Wie werden Autor*innen für den Verleih von E-Books vergütet?
Bibliotheken zahlen Verlagen für die Lizenzen von E-Books deutlich mehr als private Käufer*innen, da in den Lizenzen das Recht zum Verleih mitbezahlt wird. Wieviel davon allerdings Autor*innen als ihren Anteil weitergegeben wird, wird nur in Verträgen zwischen den Autor*innen und ihren Verlagen verhandelt. Hier sind Bibliotheken nicht beteiligt.
Für jede Ausleihe von gedruckten Medien wird den Autor*innen von Bund und Ländern als Vergütung eine „Bibliothekstantieme“ gezahlt. Für E-Books gibt es dafür noch keine gesetzliche Grundlage. Die Bibliotheken plädieren seit langem dafür, dass sich dies ändert.
Was fordern die Bibliotheken in Bezug auf das E-Lending?
Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) und seine Mitgliedsbibliotheken setzen sich dafür ein, dass Bibliotheken auch E-Books gleich nach Erscheinen auf dem Markt auswählen, sie lizenzieren und verleihen können. Dies muss aus Sicht des dbv auch mit einer gesetzlichen Regelung für die Ausweitung und Erhöhung der „Bibliothekstantieme“ einhergehen, damit Autor*innen und Verlage für die E-Ausleihe ebenfalls, wie für gedruckte Bücher, eine zusätzliche Vergütung von Bund und Ländern erhalten. Mehr Informationen dazu auf der Webseite des dbv.
Was können Sie als Leser*in tun?
Machen Sie sich ein eigenes Bild über die unterschiedlichen Positionen von Bibliotheken, Verlagen und Autor*innen. Reden Sie mit anderen darüber, gern mit Ihren Abgeordneten vor allem auch im Bundestag.